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OSTFRIESLAND- ABC |
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Urlaub in Ostfriesland: Mehr entdecken – mehr erleben – besser erholen |
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·Angeln: in der Nordsee (einschl. Wattenmeer) ist das Angeln genehmigungs- und kostenfrei. Angelberechtigungsscheine für die Binnengewässer sind in der Kurverwaltung erhältlich (für Gäste mit Sportfischerprüfung) |
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Angeln ohne Angelhaken =“Pöddern“ und Aalräucherkurs in Detern an der Jümme, Info erteilt Tourist-Information Südliches Ostfriesland, Alte Heerstr.6, 26847 Detern, Tel.04957/711 |
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·Angelfahrten mit dem Fischkutter „Anita“, Tel. 04933/2783 |
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·Aurich: interessante Fußgängerzone mit vielen alten Bürgerhäusern, erkennbar an den alten Barockgiebeln. Sehenswürdigkeiten: Mühlenmuseum der „Stiftsmühle“ (fünfstöckige Kornwindmühle); „Ostfriesische Landschaft“(Zentrum der kulturellen Selbstverwaltung); Lamberthof mit Lambertikirche (1832-1835) der Glockenturm ist das Wahrzeichen der Stadt. Der figurenreiche „Ihlower Altar“ entstand zwischen 1505 und 1510 in Antwerpen; Mausoleum (Grabstätte der ostfriesischen Fürsten); „Pingelhus“ (um 1800 erbautes ehem.Hafenwärterhaus des alten Hafens. Die Glocke auf dem Dach kündigte „pingelnd“ die bevorstehende Abfahrt der Schiffe an); das alte Wasserschloss der Cirksenas aus dem Jahre 1447 ließ König Georg V. von Hannover durch einen Neubau „Neues Schloß“ (1851 bis 1855 erbaut) mit Marstall von 1732 ersetzen; Burgtor; Historisches Museum (Landeskunde und Geschichte der Geest, Burgstr.25, geöffnet Di – So 11 – 17 Uhr; www.ostfriesischelandschaft.de/kultur); MachmitMuseum:interaktives Museum für Kinder und Familien; www.miraculum-aurich.de; „Uptalsboom“ (mittelalterlicher Versammlungsplatz der Freien Friesen, die steinerne Pyramide entstand 1833) |
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·Automobil- und Spielzeugmuseum Nordsee Ostermarscher Str.29, Norden; Öffnungszeiten April-Oktober, täglich 11 – 18.00 Uhr. www.automuseum-nordsee.de |
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·Baden in der Nordsee; von Mai bis September auch im Seewasser-Freibad, Norddeich, geöffnet täglich von 9.00 – 19.00 Uhr |
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·Badminton im FIBS Sportzentrum, Am Norder Tief, Norddeich |
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·Baltrum ist die kleinste der ostfriesischen Inseln. |
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·Basteln von März bis September im >Kinderspielhaus, z.B. Seidenmalen, Friesenbäume, Traumfänger, Serviettentechnik, Tontopf-Figuren. Termine im Magazin „Norderland aktuell“ |
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·Bauerngärten im Nordwesten; Landfrauen öffnen ihre Gärten. www.bauerngaerten-nordwest.de . Zentrale Ansprechpartnerin ist Anke zu Jeddeloh, Wischenstr.6, 26188 Edewecht. Tel. 04405/7302, |
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·Blaudruck : Handdruck auf Baumwoll- und Leinenstoffen mit Mustern aus alten Färbereien sowie Färbung in der Indigo-Küpe. Werkstatt in> Jever, Im Kattrepel, Tel. 04461/71388 |
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·*Bohntjesopp = Bohnensuppe, die es in sich hat – Branntwein mit Rosinen. Ein ostfriesischer Brauch, sie wird in den ersten Wochen nach der Geburt eines Kindes gereicht. |
250 g Rosinen125 g Kandis oder Zucker1 L Branntwein |
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·Bootsfahrten auf dem Norder Tief zur Leybucht mit Besichtigung des Schöpfwerkes von Mai – Oktober, durchgeführt von der Marinekameradschaft, Auskünfte unter Tel 41 31 |
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·Borkum ostfriesische >Insel, Tagesausflug von Emden aus, Tel. 01805/180 182, www.ag-ems.de |
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·*Boßeln ostfriesischer Nationalsport, bei dem eine harte Kugel über die Straße getrieben wird. Einführung und Teilnahme möglich in Osteel, Infos bei Herrn Schoolmann, Tel. 04934/5264 |
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·Brauhäuser |
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1.Biermuseum und historische Landbrauerei in Großefehn-Bagband, Voerstad 8. |
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2.Watt´n Bier-Brauerei in Werdum, Tel.04974/546, www.watt-n-bier.de. |
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3.„Diekster Brauhaus“ im Ocean Wave in Norddeich |
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·Brokmerland, eng verbunden mit dem sagenumworbenen Seeräuber Störtebeker, denn der Turm von St.Marien in Marienhafe war 1396 Zufluchtsort für den Piraten und seine Mannschaft. Sehenswürdigkeiten: Kirchenmuseum im Störtebekerturm in Marienhafe (geöffnet mo – sa 10 – 12 und 14 – 17, so 14 – 17 Uhr); Störtebeker-Denkmal auf dem Marktplatz; Warnfried Kirche in Osteel (13.Jh.); Fabricius-Denkmal auf dem Friedhof von Osteel (David Fabricius, Pastor und Astronom, 1564-1617 , Entdecker von Sonnenflecken)); Windmühlen (Leezdorf, Upgant-Schott, Marienhafe, Tjüche) |
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·Buddelschiffe im Maritimmuseum, Backersweg 2, >Norddeich. Öffnungszeiten Mai bis Oktober, Mo. – Do. 14.30 – 18.00 Uhr |
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·Burgen besichtigen :Wasserburg in Hinte; Manniga-Burg in Pewsum; Osterburg in Groothusen (>Häuptlinge). Busfahrt in die >Krummhörn, Termine s. Magazin „Norderland aktuell“ |
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·Cafe ten Cate in Norden, Osterstr.153, bietet zwei besondere Backwaren an: in Tee getränkte „Teetorte“ und „Ostfriesentorte“ mit >(Sien)bohnensoppe |
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·Deichwandern ist auf allen Deichen möglich. Außerhalb des Ortsgebietes ist das Mitführen von Hunden nicht erlaubt (wegen der Schafbeweidung) |
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·*Dieken = Deiche, laden zum >Deichwandern ein |
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·Ditzum: malerischer Fischerort am Dollart mit Fähre nach >Emden |
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·Dörpmuseum Münkeboe, Mühlenstr.3a, Windmühle; Handwerk, Handel, Dorfschule, Landwirtschaft. Geöffnet von April bis Oktober, Die – So 10.00 -17.30 Uhr, an jedem 1.Sonnabend im Monat sind die „alten“ Handwerker bei der Arbeit. |
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·Doornkaat:“Klarer“ von Jan ten Doornkaat Koolmann, der 1806 Holland aus politischen und religiösen Gründen verließ und sich mit dem Familienrezept in> Norden niederließ, s. >Ostfriesischer Landwein |
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·Dornum, Dornumersiel: sehenswertes Ortszentrum mit Markt und Kirche; Wasserschloß (ehemalige Norderburg), jetzt Realschule; Beningaburg (Osterburg) jetzt Hotel; Mühlen; „Oma Freese Hus“ (Heimatkammer, Bilder, Dokumente und Gegenstände zur Geschichte der Herrlichkeit Dornum, geöffnet von Juni – September, Di, Do, So von 11 -12 und 15 – 17 Uhr). Der Begriff „Herrlichkeit“ geht auf die Herrschaft der >Häuptlinge zurück. |
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·Drachensteigen auf der Drachenwiese. Kleiner Deichladen, Deichstr.2-6, Norddeich |
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·Ebbe und Flut :Gezeitenwechsel alle sechs Stunden und zwölfeinhalb Minuten.Im Gezeitenkalender kann man sehen, wann man >baden kann, wann >Wattwanderungen möglich sind. Hoch- und Niedrigwasser s. im Magazin „Norderland aktuell“ |
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·Eisenbahnmuseum Im Lokschuppen am Bahndamm 4, Norden. Sammlung historischer Fahrzeuge, Geräte, Eisenbahnobjekte und Dokumente. Geöffnet Juli – September, Sa 15 – 17 Uhr |
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·*Elführtje, Teepause um 11 Uhr mit Ostfriesentee, >Kluntjes und >Wölkje. Teezeremonie im >Teemuseum und vielen Teestuben |
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·Emden, 1200 Jahre Geschichte rund um Hafen und Seefahrt prägen diese Stadt. Im 2.Weltkrieg zu 80% zerstört, aber auf mittelalterlichem Grundriss neu erbaut. Sehenswürdigkeiten: Renaissancerathaus von 1576 ; Ostfriesisches Landesmuseum einschließlich Rüstkammer (Rathaus am Delft, geöffnet Okt. - April Di – Fr 11 – 16 Uhr, Sa 13 – 16 Uhr; Mai – Sept Mo – Fr 11 – 17 Uhr, Sa 13 – 17 Uhr,So 11 – 17 Uhr); Große Kirche und Johannes a Lasco Bibliothek (1559 in der reformierten Gemeinde begründete älteste Bibliothek Ostfrieslands; geöffnet Di – Fr 11 -18, Sa 11 – 13.30 und 14.30 – 17., So 14.30 – 17 Uhr); Kunsthalle (Stiftung von Henri Nannen, geöffnet Di 10 – 20 Uhr, Mi – Fr 10 – 17 Uhr, Sa/So 11 – 17 Uhr); Pelzerhaus (renoviertes Renaissance-Bürgerhaus aus dem Jahr 1585); Bunkermuseum (Kirchstr.;geöffnet Mai – Okt. Di – So 11 – 13 und 15 – 17 Uhr); „Dat Otto-Huus „(Otto Waalkes, Große Str.1, geöffnet Mo – Fr 9.30 – 18Uhr, Sa 9.30 – 13 und So 10 – 16 Uhr); Windmühlen, Museumsschiffe; Feuerschiff Deutsche Bucht (April bis Ende Oktober, Mo – Fr 10.30 -13 und 14.30 – 17 Uhr, Sa und So 11 – 13 Uhr); Seenotrettungskreuzer Georg Breusig (April – Oktober tgl. 10 – 13, 15 – 17 Uhr); Herings-Segellogger „AE 7“ (geöffnet wie Feuerschiff); |
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·Emssperrwerk besichtigen, jeden Samstag um 15.00 Uhr, Treffpunkt an der Kirche in Oldersum |
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·Fährverbindungen zu den ostfriesischen >Inseln: Borkum von >Emden; Juist und >Norderney von Norddeich; Baltrum von Neßmersiel; Langeoog von Bensersiel; Spiekeroog von Neuharlingersiel; Wangerooge von Harlesiel aus |
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·Fahrradfahren, z.B. auf der >„Friesenroute“, dem „Störtebekerweg“. Termine für Halb- und Ganztagestouren unter fachkundiger Leitung stehen im Magazin „Norderland aktuell „. Einfache Fahrräder gehören zum Ferienhaus Knutt-Strandläufer. Hollandräder können bei Frau Kruse gemietet werden. |
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·*Fehn: Moorkolonie mit schiffbarem Kanal – hier leben die Fehntjer **Ferienhäuser-Ferienwohnungen in Strandnähe vermietet Agentur Martina Kruse** |
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·Feste feiern in >Norden/Norddeich:Ostermarkt (Ostersamstag bis –montag); Pfingstmarkt (ab Freitag vor Pfingsten); Schützenfest am zweiten Wochenende im August; Westerstraßenfest am ersten Wochenende im Mai; Pfälzer Weinfest am letzten Wochenende im Juli; Stadtfest am letzten Wochenende im August; Hafenfest; Kutterfest; Beestmarkt am dritten Wochenende im Oktober |
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·Fischkutter mit fangfrischer Ware legen täglich im Osthafen von >Norddeich an |
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·Friesenroute, „Rad up Pad“, 290 km langer Radwanderweg, Im Uhrzeigersinn von >Norddeich über >Hage, Neßmersiel; >Dornumersiel; >Dornum; >Großheide; >Aurich; >Wiesmoor; >Großefehn; >Ihlow; >Südbrokmerland/Großes Meer; >Hinte; >Emden; >Krummhörn; >Greetsiel; >Brokmerland/ Marienhafe; >Norden. |
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·Fuchsien- und Rosengarten der Gärtnerei Kuhlmann in 26632 >Ihlow, Plaggefelderstr.8, Tel.04929/401, täglich geöffnet von 10 – 18 Uhr, sonntags von 11 – 18 Uhr |
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·Fünf-Mühlen-Tour in >Großefehn Infos im Verkehrsbüro Großefehn, Tel. 04943/91930. Galerie-Holländer in Westgroßefehn; Bagband; Spetzerfehn; Ostgroßefehn und Felde |
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·Glockenspiel im Glockenturm auf dem >Norder Marktplatz, täglich zu hören, jeweils 2 Minuten vor 9.00, 12.00, 15.00 und 18.00 Uhr |
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·Granat : so heißen hier die köstlichen kleinen Nordseekrabben. Unbedingt mal probieren, am besten fangfrisch vom Kutter kaufen und selber pulen. |
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·Greetsiel Sehenswertes Ortsbild mit historischen Giebelhäusern (17.Jahrhundert) und über 600 Jahre altem Fischereihafen, Sieltor, Kirche; „Poppinga’s Alte Bäckerei“ (erbaut Ende des 17.Jh.) mit Bäckereimuseum; >Zwillingsmühle; Buddelschiffmuseum |
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·Großheide: Erholungsgebiet für Naturliebhaber und Wanderer. Sehenswertes: Mühlen (Erd- und Galerieholländer); >Wald- und Moormuseum; Schusterwerkstatt und Schmiede, Westerwieke 4, Beruhmerfehn (geöffnet Juni – August donnerstags von 15 – 17 Uhr); Wasserburg zu Hinte; Torfkahnfahrten Mitte Juni – Mitte September jeden Sa 15 Uhr ab Bootsanleger in Beruhmerfehn |
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·Grossefehn:malerische Kanäle(Wieken), weiße Klappbrücken, historische Schleusen und viele Windmühlen prägen die älteste Fehnkolonie Ostfrieslands. 1633 pachteten 4 Emder vom Landesherren Graf Ulrich II. das tückische Land „daar kein Mensch up gahn un stahn kunn“ , um es urbar zu machen. Kolonisten gruben in mühsamer Arbeit langgezogene Entwässerungsgräben in das sumpfige Gebiet und legten es trocken. Sehenswertes: Alte Seefahrtschule in Timmel (geöffnet im Sommerhalbjahr Di – So 15 – 18.30 Uhr); Fehnmuseum „Eiland“ in Westgroßefehn (geöffnet April – September, Di – Sa 10 – 17 Uhr, SO 10 – 19 Uhr); Mühlengebiet; >Fünf-Mühlen-Tour; „De Weevstuuv“, Kurse/Ausstellung alter Webstühle in der Dorfschule in Westgroßefehn (geöffnet Mi 14 – 17, So 11 – 17 Uhr |
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·Gulfhöfe: sind mächtige rote Ziegelbauten, die sich im 16.Jh. aus dem Niedersächsischen Bauernhaus entwickelt haben. Manche von ihnen liegen ganz allein auf Warfen zwischen alten Bäumen. Diese Bauernhäuser fassen Wirtschafts- und Wohnteil unter einem breiten ausladenden Dach zusammen.Sie beherbergen Scheune, Ställe und Wohnräume, wobei das Wohnhaus oft wie ein Herrensitz gestaltet ist, mit entsprechend repräsentativer Auffahrt. |
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·Hage: Luftkurort mit Badesee und Tourismuseinrichtungen. Sehenswürdigkeiten: >Park Lütetsburg; St.-Ansgari-Kirche (Wehrkirche aus dem 13.Jh.auf einer Warft)Magda-Heyken-Haus (Heimatkundliche und historische Sammlung, geöffnet Mi und Fr 16 – 17 Uhr); höchste Mühle Ostfrieslands (42 m, fünfstöckiger Galerieholländer); Burg Berum (aus dem 14. Jh., heute Gästehaus) |
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·Haustierpark mit fast verschwundenen Haustieren, Raiffeisenplatz 1, 26427 Werdum, Tel. 04974/990099 |
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·Häuptlinge: Einer musste ja das Sagen haben.Alte Namen wie :Abbinga, Abdena, Cirksena, Manninga, Poppinga, tom Brok usw stehen in großer Häufigkeit nur in ostfriesischen Telefonbüchern. In Groothusen bewohnt Enno Kempe, ein Nachfahre der ehemaligen Häuptlingsfamilie, die Osterburg (Führung nach Voranmeldung möglich, Tel. 04923/1270) >Burgen |
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·Heimatmuseum im Alten Rathaus (erbaut 1542) in >Norden, täglich (außer montags) von 10.00 – 16.00 Uhr geöffnet. Stadtgeschichte, Deichbau und Landgewinnung, Handwerk (>Blaufärberei, Zinngießerei, Kaufmannsladen, Schusterwerkstatt, ostfriesische Wohnkultur). Angegliedert >“Ostfriesisches Teemuseum“ |
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·Helgoland; Fahrten mit dem Katamaran von >Norddeich aus |
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·Himmel übt auf Einheimische wie auf Besucher eine große Faszination aus. „...über mir der Himmel wie eine riesige Kristallkuppel...“ schrieb Heinrich Heine und Henri Nannen: „Wer so etwa die Normalgröße von 175 Zentimetern hat und geradeaus blickt, der sieht höchstens ein Fünftel Land und dafür vier Fünftel Himmel, und was für einen Himmel!“ |
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·Hinte: Gemeinde mit acht Ortschaften, gelegen am Rand der Seehafenstadt >Emden.Sehenswertes: Der schiefste Turm der Welt in >Suurhusen; Burg Hinta (gut erhaltene Wasserburg); Orgel von 1642/43 in der >Kirche Westerhusen |
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·Hochmoorsee, Naturschutzgebiet „Ewiges Meer“, größter Hochmoorsee Deutschlands in Holtriem mit seltener Flora und Fauna. Naturkundliche Wanderungen unternehmen Sie mit Herrn Reichwein, Tel. 04975/295 |
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·*Holl di munter! = Abschiedsgruß: Bleib gesund! |
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·Ihlow, verschlungene Wasserläufe, idyllische Flachseen und Fehnkanäle durchziehen die alten Siedlungsräume. Sehenswürdigkeiten: Ihlower Forst (Buchenwald) mit Ausgrabungsstätte des Klosters Ihlow; Fehnmuseum „de Groot'sche Hus“am Moorweg (geöffnet Fr und Sa 15 – 17, So 14 – 18 Uhr); Schlickmuseum in Riepe (geöffnet So 14 – 18 Uhr); Mühlen; Deutschlands größte >Fuchsien-und Rosenschau der Gärtnerei Kuhlmann |
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·Inseln : Welcher Seemann liegt bei Nanni im Bett? Wangerooge, Spiekeroog, Langeoog, Baltrum, Norderney, Juist, Borkum |
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·Jever, Sehenswürdigkeiten: Denkmal „Maria von Jever“; Rathaus und Gerichtsgebäude; Friesisches Brauhaus; Schlossmuseum, www.schlossmuseum.de, geöffnet Di – So 10 – 18 Uhr; Mühlen- und Landwirtschaftsmuseum |
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·Juist; Norderney und Helgoland werden von Norddeich aus angefahren. Verbilligte Fahrkarten nur in der Kurverwaltung erhältlich |
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·Kerzenstube im >Kinderspielhaus, Kerzen selber gestalten und herstellen., geöffnet Mo – Fr 10.00 – 17.00 Uhr |
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·Kinderprogramm s.Magazin „Norderland aktuell“ |
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·Kinderspielhaus im Freizeitzentrum „Wellenpark“ neben dem Ocean Wave |
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·Kirchen in der >Krummhörn: hier befinden sich viele sehr bemerkenswerte Kirchen, die zum größten Teil aus dem frühen Mittelalter stammen. Sie sind Zeugnis der großen Frömmigkeit der Küstenbewohner. Die Kirchen sind meistens Einraumkirchen, wobei die Glockentürme abgesetzt oder freistehend sind. In manchen Kirchen befinden sich berühmte Orgeln von der Barockzeit bis heute. Sehenswert sind auch viele Taufsteine. Besondere Kirchen in: Campen, Canum, Eilsum (750 Jahre altes Wandgemälde), >Greetsiel, Grimmersum, Groothusen (Rokoko-Orgel), Jennelt, Loquard, Manslagt, Pewsum, Pilsum (einzige Kreuzkirche Ostfrieslands),>Rysum (älteste bespielbare Orgel Europas); >Suurhusen, Upleward, Uttum, Visquard, Westerhusen, Wirdum, Woltzeten, Woquard |
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·*Klönen = gemütlich miteinander plaudern – wie wäre es dabei mit einer Tasse >Ostfriesentee? |
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·*Klootscheeten = Klootschießen. Ostfriesisch-sportliches Wurfspiel, bei dem eine bleidurchgossene Holzkugel über hartgefrorene Felder geworfen wird |
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·*Kluntjes: unentbehrliche, knisternde Beilage (Kandiszucker) zum >Ostfriesentee. Im Müllerhaus der >Auricher Stiftsmühle ist die „Kluntje-Teestube“ untergebracht. |
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·Konzerte, z.B. Orgelkonzerte auf der Arp-Schnitger-Orgel in der> Ludgerikirche, Norden. Termine s.Magazin „Norderland aktuell“; Klassische Konzerte im >Rysumer Fuhrmannshof , Tel.04927/187962 |
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·Krummhörn ist eine Gemeinde, die aus 19 Warfendörfern (Dorf auf einem künstlichen Hügel) besteht. In jedem noch so kleinen Dorf gibt es mindestens eine >Kirche, aber auch >Leuchttürme. |
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·Küstenfahrt zu den malerischen Sielhafenorten, Busfahrt von Norddeich bis Harlesiel über Neuharlingersiel, Carolinensiel. Termine s. Magazin „Norderland aktuell“ |
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·Leer – das Tor Ostfrieslands hat einen Hafen mit Promenade, eine beispielhaft restaurierte Altstadt mit „Waage“, Rathaus und „Haus Samson“. Im Heimatmuseum, dem ältesten seiner Art in Ostfriesland, erfährt der Besucher vor allem etwas über Wohnkultur, Ortsgeschichte und Schiffbau. |
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·Lesezimmer im Gebäude der Kurverwaltung Norddeich |
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·Leuchttürme, Navigationsmittel für die Schifffahrt. Manchmal auch als Aussichtsturm zu benutzen, z.B. in Campen: 100jähriger eiserner Leuchtturm mit elektrischer Befeuerung. Hervorragende Aussicht über die >Krummhörn und das Mündungsgebiet der Ems – 365 Stufen führen zur höchsten Spitze des 65 m hohen Turmes. In >Pilsum steht der gelb-rote „Otto-Turm“ |
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·Lichterhaus Lumen ESAG, Ulrichstr.20, Norden. Tel. Anmeldung 04931/934239. www.lumen-esrag.de |
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·*Liekedeler = Gleichteiler, Seeräuber des 14./15.Jahrhunderts, bekanntester Liekedeler war Klaus >Störtebeker |
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·Ludgerikirche in >Norden, Am Markt 37. Größter mittelalterlicher Sakralbau in Ostfriesland. Ihre ältesten Bauteile gehen bis in die romanische Zeit zurück. Kirchenführungen: Pfingsten bis Ende September montags 10.30 Uhr und donnerstags 15.30 Uhr. Arp-Schnitger-Orgel, 1686-1694. ist eine der schönsten in Ostfriesland und beeindruckt mit ihrem großartigen Klang. (s.>Konzerte) Freistehender 30 m hoher Glockenturm mit >Glockenspiel. |
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·*Mahltied = Mahlzeit – Guten Appetit! |
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·Marktplatz in >Norden. Größter baumbestandener Marktplatz in Deutschland. Wochenmarkt am Montag- und Samstagvormittag von 8 – 12 Uhr |
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·Matjes (junger Fetthering, vor der ersten Laichzeit gefangen) schmecken am besten im Mai und Juni. In >Emden finden jährlich die Emder Matjes-Tage statt. |
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·Meere (so heißen in Ostfriesland die Seen) gibt es viele: Das „Große Meer“; die Hieve (auch Kleines Meer genannt); das Loppersumer Meer; Uphuser Meer; Bans Meer; Timmeler Meer; Boekzeteler Meer; Ihler Meer; Sandwater; Ottermeer in Wiesmoor; das „Ewige Meer“. Und das „Meer“ heißt See = Nordsee |
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·Mennonitenkirche in >Norden, Am Markt 17, ein 1662 erbautes Patrizierhaus mit Kirchenraum im Rokokostil und sehenswerten Deckenmalereien. Zu besichtigen samstags 10.00 – 12.00 Uhr vom 1.5. – 30.9. |
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·*Moin! Ostfriesischer Gruß zu jeder Tageszeit |
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·Moormuseum Moordorf, das Museum der Armut zum Anfassen und Mitmachen mit der gemütlichen Teestube. Victorburer Moor 7a, Moordorf/ >Südbrokmerland, geöffnet von Frühlingsanfang bis 31.Oktober, täglich 10.00 – 17.30 Uhr außer montags |
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·Muschel- und Schneckenmuseum >Norden in der Frisia->Mühle, In der Gnurre 40. www.muschel-und-schneckenmuseum.de. Geöffnet von März – Oktober, Di – Fr 14.30 – 18.00 Uhr |
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·Museen am Meer: Schlossmuseum in >Jever; Deutsches Sielhafenmuseum in Carolinensiel; Ostfriesisches Landesmuseum und Rüstkammer in >Emden; |
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·Mühlen : vielerorts wurde die Kraft des Windes, der an der Küste ständig weht, genutzt, um das Getreide zu mahlen oder zur Entwässerung von Feuchtgebieten. Die Windmühlen als Zeugen dieser Zeit sind oft als Museum oder Teestube hergerichtet. Zu besichtigen: Frisia-Mühle mit Ausstellung von alten Maschinen und Werkzeugen aus dem Bäckerei-Handwerk (In der Gnurre am Ortseingang >Norden, geöffnet von den Osterferien bis zu den Herbstferien mittwochs von 15 – 17 Uhr); Westgaster-Mühle (Alleestr.65, >Norden. Besichtigungen täglich während der Öffnungszeiten Teestube von 10 – 12.30 Uhr und 15 – 18 Uhr in der Zeit von Juni bis September); Deichmühle (Bahnhofstr.1 am Ortseingang von >Norden nach tel. Absprache Tel. 12339), >Zwillingsmühlen in >Greetsiel |
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·Mühlen-Sonderfahrt mit dem Bus von Norddeich über> Dornum nach >Aurich und über Riepe zurück. Termine s. Magazin „Norderland aktuell“ |
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·Museumseisenbahnfahrt von Norden über >Hage nach >Dornum und zurück. Zu Ostern, 1.Mai, Himmelfahrt, Pfingsten und vom 1.Juni bis Mitte Oktober an jedem Sonntag. Fahrplan s. Plakate und Prospekte in der Kurverwaltung. |
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·Nationalpark-Zentrum im Wellenpark. Dörper Weg 22, Norddeich, Tel. 04931/81635. www.nationalparkzentrum-norddeich.de. Die Natur im >Wattenmeer entdecken. |
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·Norddeich größter Küstenbadeort Ostfrieslands. Sehenswürdigkeiten:>Seehundaufzuchtstation;> Buddelschiffmuseum; >Nationalpark-Zentrum; >Rettungsstation; Fährhafen nach Juist und >Norderney; Yachthafen |
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·Norden älteste Stadt Ostfrieslands, gegründet 1277. Sehenswürdigkeiten: >Heimatmuseum; >Ostfriesisches Teemuseum; >Ludgerikirche; Schöninghsches Haus (in der Osterstr., 1576 im Renaissance-Stil erbaut, gilt als reichstes Bürgerhaus Ostfrieslands); „Die drei Schwestern“; >Mennonitenkirche; >Muschel- und Schneckenmuseum; >Museumseisenbahn; >Mühlen; >Marktplatz. Norder Museen: www.blickpunkte-norden-norddeich.de |
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·Ocean Wave im Wellenpark, Erlebnisbad am Dörper Weg, Norddeich. Geöffnet 10 – 21 Uhr |
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·Ostfriesland umfasst den Landkreis Aurich, das Brookmerland, Dornum – Dornumersiel/ Nesse – Neßmersiel, Großefehn, Großheide, Hage; Hinte; Ihlow, Krummhörn – Greetsiel; Norden – Norddeich; Südbrokmerland; Wiesmoor und die Inseln Juist, Norderney und Baltrum.Im Westen wird es begrenzt vom Rheiderland und Dollart, im Osten von Friesland und Jadebusen. |
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·„Ostfriesischer Landwein“ (Doornkaat) aus der ehemaligen Spirituosenfabrik >Doornkaat in Norden |
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·Ostfriesische Küche: die alte friesische Küche trägt nicht nur den Gegebenheiten des Klimas und des Bodens Rechnung, sondern auch der harten körperlichen Arbeit, die die Friesen beim Deichbau seit dem 10. Jh. und auf See verrichteten.Die rauen Seewinde und das naßkalte Wetter verlangten viel „Brennmaterial“ für den Körper bei der schweren Arbeit.Das Essen war entsprechend, und fast immer gehörte ein ordentliches Stück Speck dazu. Bemerkenswert ist die Kombination von fett und süß. Grütze und Grützbrei mit Wasser, Milch oder Saft gekocht, waren das Hauptnahrungsmittel.„Roggenmehlflupp“ (Roggenmehlsuppe); „Karmelkbree“(Buttermilchbrei); „Klütje met Zuckerarten“ (Mehlkloß mit Zuckererbsen und Schinken); „Granatbrot mit Rührei“; „Aardappelkokjes“ (Kartoffelpfannkuchen); „Sniertjebraten“ (Brutzelbraten); „Rode Grütt“ (Rote Grütze); „Sünnerklaaskerls“ (Nikolausplätzchen); „Krintstut mit Botter“(Rosinenbrot mit Butter); „Rullerkes“ (Zimtröllchen) (aus:R.Meier, Köstliches aus der alten friesischen Küche; Komet Verlag) |
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·Ostfriesische Nationalhymne von Enno Hektor: „In Ostfreesland is't am besten, over Freesland geiht der nix.... In Ostfreesland mag ik wesen, nargens anners lever wesen, over Freesland geiht mi nix.“ |
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·Ostfriesische Sprache herb, aber herzlich. Mit * gekennzeichnete Begriffe, die man kennen sollte. |
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·Ostfriesenabitur mit Prüfungsfächern wie Bosseln, Bessensmieten, Padstockspringen, Balkenlaufen, Kuhmelken, Krabbenpulen, Teetrinken, Ostfrieslandkunde. Kinder können die „ostfriesische Mittlere Reife“ absolvieren. Info: Tourist-Information, Am Markt 15, 26409 Wittmund, Tel.04462 / 2181, www.wittmund.de. |
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·Ostfriesisches Teemuseum im Alten Rathaus, Am Markt 36, >Norden. Geöffnet Di – So 10 – 17 Uhr, im Juli und August auch montags. Geschichte des >Tees in Ostfriesland, ostfriesische Teekultur, Teeporzellan, Zeugnisse aus der ostasiatischen Geschichte des Tees. |
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·Ostfriesentee: echt ostfriesische Mischungen werden ausschließlich von in Ostfriesland ansässigen Teehandelshäusern angeboten.Assam Tee bildet die Grundlage, abgerundet durch geringe Anteile von Darjeeling- und Ceylon-Tee |
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·*Paaskefür = Osterfeuer – alljährliches Fest am Ostersamstag |
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·Park von Schloß Lütetsburg in >Hage mit 30 ha großem Park im englischen Stil. Geöffnet Mai – September täglich 9 – 21 Uhr, Oktober – April 9 – 17 Uhr. Besonders schön zur Zeit der Azaleen- und Rhododendronblüte. Fahrradtour s. Magazin „Norderland aktuell“ |
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·Pilsum in der >Krummhörn mit dem gelb-roten >Leuchtturm (gebaut 1889,bekannt durch die Kinofilme von Otto Waalkes), den Resten einer alten Ziegelei (ehemals bedeutendes ostfriesisches Gewerbe), Ansammlung von >Gulhöfen |
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·Pinkel (Wurst aus Würfelspeck Gerstengrütze, Rindertalg, Schweineflomen, Zwiebeln und Gewürzen) mit Grünkohl ist Kultessen in Norddeutschland. |
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·Quallen gehören auch zur Natur |
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·Reiten Reithalle in Bargebur bei Norden; Reit- und Fahrverein; Alter Postweg, Norden, Tel. 04931/167643 |
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·Reizklima der Nordsee generiert Bronchien und Lunge von der Stadtluft |
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·Rettungsschuppen Tunnelstr.14, >Norddeich mit einer Ausstellung von Geräten und Hilfsmitteln zur Rettung Schiffbrüchiger |
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·Rysum ein Rundwarfendorf in der >Krummhörn mit mittelalterlichen Strukturen. In der Backsteinkirche aus dem 15.Jh. befindet sich das älteste spielbare und im Grundbestand erhaltene >Orgelwerk Nordeuropas (gebaut 1457 von Meister Harmannus aus Groningen).Im Fuhrmannshof finden >Konzerte statt. |
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·Sauna im >Ocean Wave |
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·Schlickschlittenrennen:jährliche Gaudiveranstaltung im >Pilsumer Watt, früher fuhren die Fischer mit diesen Schlitten zu ihren Reusen, um diese zu leeren |
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·Seehundaufzucht – und Forschungsstation mit Seevogelausstellung im Wellenpark, Dörper Weg 22, >Norddeich. www.seehundstation-norddeich.de. Geöffnet täglich von 10 – 17 Uhr. Waisenhaus für elternlose Robbenbabys. |
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·Segeln überall, wo viel Wind ist: ab Yachthafen, auf dem „Großen Meer“ (>Südbrokmerland) usw |
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·Shanties: stimmungsvolle Seemannslieder, die von Heimat, Sehnsucht und Meer erzählen |
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·*Slaapdott = Langschläfer. Morgens Ausschlafen und dann wieder raus – so urlauben Sie sich gesund |
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·*Slenkern = Schlendern, Bummeln. Die schönste Art, etwas für seine Gesundheit zu tun |
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·*Staaltje = Kleine Geschichte, Erzählung. Jede Burg, jedes Schloß, jede Mühle und jedes alte Gehöft in Ostfriesland hat eine Geschichte zu erzählen. |
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·Stadtführungen:“ Rund um den Norder Marktplatz“ mit Besichtigung der >Ludgerikirche; „Vom Fischerdorf zum Nordseebad“; „>Schlosspark Lütetsburg“; „Nörddiek Walking“; Termine s. Magazin „Norderland aktuell“ |
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·Störtebeker-Land rund um Marienhafe. Busfahrt“ Seeräuber Störtebeker“ von Norddeich über Marienhafe, >Suurhusen (schiefster Turm der Welt), >Emden, >Rysum, >Greetsiel, Leybucht zurück nach Norddeich. Termine s.Magazin „Norderland aktuell“ |
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·Südbrokmerland, ehemalige Bruchlandschaft mit Niederungszonen, geprägt durch das Moor. Sehenswürdigkeiten: „Großes Meer „(Ostfrieslands größter Flachmoorsee zum Segeln, Surfen und Angeln); >Moormuseum Moordorf; >Dörpmuseum Münkeboe; >Windmühlen in Münkeboe, Wiegboldsbur; Kirchen in Bedekaspel und Engerhafe |
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·Surfen, Surfschule während der Saison im Strandbad >Norddeich; im „Großen Meer“im >Südbrokmerland |
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·*Susen = Sausen, Brausen. Das kann am besten der ostfriesische Wind |
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·Suurhusen Kirche mit schiefstem Turm der Welt. Führungen dienstags von 11 – 12 Uhr und nach Vereinbarung unter Tel. 04925/1414 |
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·Tee: Nationalgetränk. Ein >Klönschnack bei einer oder mehreren Tassen >Ostfriesentee ist außerordentlich gemütlich. Nirgendwo in Deutschland wird so viel Tee getrunken wie in Ostfriesland. Zu jeder Tageszeit wird das heiße Getränk serviert: bereits morgens zum Frühstück trinkt man Tee, um 11 Uhr dann den >“Elführtje“, den man nach Belieben mit einem Glas Branntwein anreichern kann.Auch nach dem Mittagessen und am späten Nachmittag wird das ostfriesische „Nationalgetränk“ zubereitet. Mit einem „Kopke Tee“ am Abend beschließt man dann den Tag. |
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·Tiergarten Endelmann im >Brokmerland, Tannenstr.18, 26529 Rechtsupweg, Tel.04934/1345. Geöffnet März bis Oktober 9 – 18 Uhr, November – Februar 9 – 17 Uhr www.tiergarten-endelmann.de. |
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·Urwüchsige Landschaft zwischen Wind und Wolken |
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·Veranstaltungskalender: „Norderland aktuell“ in der Kurverwaltung erhältlich |
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·*Verpuust = Verschnaufpause, Ruhepause. Wohl verdient nach einem Spaziergang in frischer Nordseeluft. |
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·Wald- und Moormuseum, Fauna und Flora aus Wald und Moor, Waldlehrpfad, Waldgebiet mit Wanderwegen, Kirchweg 1, >Großheide (Ortsteil Beruhmerfehn). Geöffnet täglich 10 – 18 Uhr |
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·Wanderwege: die Landkreise Leer und Aurich verfügen über 3000 km zusammenhängend ausgeschilderte Rad- und Wanderwege. Das ist einmalig in Europa. |
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·Wattenmeer: über 450 km zieht sich der als Wattenmeer bezeichnete Küstensaum von Esbjerg in Dänemark bis zum niederländischen Den Helder hin. Seit 1986 besteht der >Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. |
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·Wattwandern: ein Erlebnis besonderer Art, am besten zu erleben mit einem Wattführer, der die Besonderheiten dieser einzigartigen Naturlandschaft kennt und erklären kann. Termine s.Magazin „Norderland aktuell“. |
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·Wiesmoor, Parklandschaft mit Torf- und Siedlungsmuseum (geöffnet April – Ende Oktober, tgl. 10 – 18 Uhr). Blumenhalle mit einziger Wasserorgel Ostfrieslands (geöffnet März – Oktober, tgl. 10 – 18 Uhr) Blütenfest mit Blumenkorso am ersten Wochenende im September. |
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·*Wulkje = Wölkchen. Die Wölkchen der aufsteigenden Sahne im Tee und die wilden Weißen am Himmel |
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·Yachthafen Norddeich, Restaurant „Skipperhuus“ |
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·Zwillingsmühlen in Greetsiel, genannt die „Greetjes“. In einer (grün) befindet sich eine Kunstgalerie mit Teestube, die Schwester (rot) ist noch funktionstüchtig und kann besichtigt werden. |